2011 - Jugendaustausch hat Priorität: Kempener Schüler zu Gast in Ulanów


In eine ereignisreiche Zukunft blickt der Verein „most", wie bei der Jahreshauptversammlung in den Räumen der AWO am Spülwall zu hören war. Der 36 Mitglieder starke Zusammenschluss ist offizieller Partner der polnischen Gemeinde Ulanów. Von „most" werden Jugendaustausche, gemeinsame Unternehmungen und gegenseitige Besuche von Jung und Alt organisiert.

Der nächste Jugendaustausch, an dem größtenteils Schüler von Thomaeum und Erich Kästner Realschule teilnehmen, findet vom 9. bis 19. Juni statt. 21 Jugendliche - 34 hatten sich angemeldet - fahren nach Breslau und Ulanów, treffen dort Bekannte und neue Freunde.


Der Vorstand wurde im Amt bestätigt. Wechsel gab es beim Beirat: Roland Zerwinski und Wolfgang Kühn bleiben im Amt, Dr. Johannes Vossen und Jessica Kreutz sind neu. Sie lösten Horst Wenz und Klaus Helbig ab.

 

Auf dem Tanew (→ San → Weichsel → Ostsee)

 

WZ, 27.06.2011: Zehn Tage lang waren 21 Kempener Jugendliche zu Gast in der polnischen Stadt Ulanów.

Dieser Jugendaustausch ist vom Kempener Verein „Most“ in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Thomaeum und der Erich Kästner Realschule bereits zum elften Mal organisiert worden, sagt Bjarne Norlander, "Most“-Vorsitzender.

Bei herrlichem Frühsommerwetter absolvierten die Kempener ein abwechslungsreiches Programm. Die Hinreise nach Ulanów führte zunächst nach Wroclaw, dem ehemaligen Breslau. In der schlesischen Metropoole fand die erste Begegnung mit der polnischen Austauschgruppe statt.

In Ulanów folgten dann Radtour, Kanuwanderung, Empfang beim Bürgermeister, Besuch des Korbwaren-Zentrums in Rudnik und des Klosters in Lezajsk.

Nach einer erlebnisreichen Woche in Ulanów flossen am Ende die Abschiedstränen. Doch schon im nächsten Sommer kommt die polnische Gruppe nach Kempen, um die langjährige Freundschaft zu erneuern.

 

Jan Kosior, Katarzyna Domaradzka, Dr. Johannes Vossen, Alina Mróz und Bjarne Norlander

 

Klare Richtungsvorgabe

 

Aber ohne Navigationsgerät?

 

Die polnischen und die deutschen Austauschschüler/innen im Zentrum von Breslau

 

 

 

 
Quelle: Gymnasium Thomaeum (Auszug aus dem Rundbrief Sommer 2011)

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